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Press 2006

Essen, 29. Juni 2006

Buse Heberer Fromm berät belgische IBA im PPP-Verfahren für das Westdeutsche Protonentherapiezentrum

Am 27.06.2006 hat das Universitätsklinikum Essen der STRIBA GmbH den Zuschlag im PPP-Verfahren zur Errichtung und zum Betrieb des Westedeutschen Protonentherapiezentrums Essen einschließlich der medizintechnischen Anlagen erteilt. Die STRIBA GmbH ist ein Gemeinschaftsunternehmen der Ion Beam Applications S.A. (IBA) - dem Weltmarktführer auf dem Gebiet der Protonenstrahlung - und der STRABAG Projektentwicklung GmbH. Mit dem Westdeutschen Protonentherapiezentrum Essen wird das das erste universitäre Protonentherapiezentrum in Deutschland entstehen, in welchem besonderes Augenmerk auf die wissenschaftliche Weiterentwicklung der Protonentherapie gelegt wird, die in Zusammenarbeit mit führenden Krankenkassen vorangetrieben werden soll. Bei dem Verfahren handelt es sich ferner um das erste große PPP-Projekt im deutschen Gesundheitswesen. Das Projektvolumen beträgt € 140 Mio.

Die Ion Beam Applications S.A. wurde von Dr. Friedrich Werk, Partner der Kanzlei Buse Heberer Fromm am Standort Essen (Gesellschaftsrecht, Commercial), Dr. Peter Kraatz, Partner der Kanzlei Buse Heberer Fromm am Standort Düsseldorf (Steuerrecht), sowie Dr. Elke Stoffmehl, Associate der Kanzlei Buse Heberer Fromm am Standort Essen (Vergaberecht) beraten.


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